Drei Deutsche, eine Nacht, ein Zeichen: Was das NBA Draft 2026 über den deutschen Basketball aussagt

Es gibt Momente im Sport, die man erst im Nachhinein richtig einordnen kann, und die Nacht vom 23. auf den 24. Juni im Barclays Center in Brooklyn, New York könnte einer davon sein. Mit Hannes Steinbach, Christian Anderson Jr. und Jack Kayil wurden gleich drei deutsche Basketballer im selben Jahr gedraftet. Zwei davon in der ersten Runde, beide vom selben Team. Die Zahl der deutschen NBA-Spieler stieg somit auf insgesamt 21.
Der folgende Beitrag handelt aber weniger vom Draft selbst. Er handelt davon, wie ein Land, das Basketball lange als Randsportart behandelt hat, still und leise zur ernstzunehmenden Basketballnation geworden ist – und was noch fehlt, um dieses Bild zu vervollständigen.

Von Randnotizen zu Regelmäßigkeiten

Um zu verstehen, warum diese Nacht so bedeutsam ist, muss man zurückgehen. 41 Jahre um genau zu sein. 1985 wurden Detlef Schrempf und Uwe Blab in derselben Draft Night gepickt. Das war damals nicht mehr als ein Zufall und hat in Deutschland wahrscheinlich nur die absoluten Sportnerds und Basketball-Cracks interessiert. Dieser „Zufall“ wirkt rückwirkend aber eher wie ein statistischer Ausreißer als der Beginn einer Entwicklung.
Schrempf entwickelte sich tatsächlich zu einem echten NBA-Starter, dem allerersten europäischen All-Star (insgesamt 3x) und zweimaligem Sixth Man of the Year (bester Einwechselspieler). Uwe Blab blieb gleichzeitig nur eine fünfjährige NBA-Karriere vergönnt, bevor er nach Europa zurückkehrte. Den Titel des ikonischeren Spitznamen nahm er aber mit, wegen seiner roten Haare und schwindelerregenden Größe von 2,16m wurde er zum „Burning Skyscraper“ ernannt.

Nach diesen beiden Pionieren folgte aber fast ein ganzes Jahrzehnt Stille, bis 1993 ein gewisser Shawn Bradley bereits an zweiter Stelle von den Dallas Mavericks gedraftet wurde. Streng genommen hatte Bradley wenig mit Deutschland zu tun, da seine Eltern beide Amerikaner waren und er auf der Militärstation in Landstuhl geboren wurde und nur dadurch die deutsche Staatsbürgerschaft bekam. Da er aber für die deutsche Nationalmannschaft auflief, zählt er offiziell in die Statistik mit ein. Obwohl er mit 2,29m nochmal 13cm größer als Blab ist und damit zu den größten NBA-Spielern aller Zeiten gehört, hatte man sich bei der Suche nach seinem Spitznamen nur auf seinen religiösen Hintergrund beschränkt: „The Stormin‘ Mormon“ entstand durch seine Kindheit im Bundesstaat Utah und weil er seine Nachwuchskarriere für eine zweijährige Missionierung unterbrach. So viel zu den Nebensächlichkeiten.

1998 kam dann der Moment, der deutschen Basketball für immer verändern sollte: Dirk Nowitzki wurde an Nummer 9 von den Milwaukee Bucks gedraftet und weitergegeben an die Dallas Mavericks, so wie wir ihn alle kennen.
Nowitzki muss ich an dieser Stelle nicht noch einmal ausführlich würdigen. Aber eine Erwähnung ist natürlich Pflicht. Ohne seine 21 Jahre Beständigkeit in der NBA, ohne seinen MVP-Titel 2007, ohne die Championship 2011 gäbe es keine Schröder-Generation, keine Wagner-Brüder und keinen Draft 2026 mit drei Deutschen. Denn er hat als Erster den Beweis erbracht, dass deutsches Basketballtalent nicht nur in Nebenrollen NBA-tauglich ist und alles danach auf diesem Beweis aufbaut.

Dennoch folgte nach Dirk erneut eine lange Pause. Erst 2010 tauchte mit Tibor Pleiß wieder ein Deutscher im Draft auf. Zwar nahm seine NBA-Karriere nie wirklich Fahrt auf, dennoch markierte sein Pick einen Wendepunkt. Ab 2012 begann etwas, das man heute als System erkennen kann – und der Graph, der diese Entwicklung visualisiert, erzählt eine Geschichte, die für sich spricht.

Was der Graph auf einen Blick zeigt, ist das, was sich in Zahlen nur schwer ausdrücken lässt: wie lange nichts passierte, und wie schnell sich das dann änderte. Zwischen Schrempf und Blab 1985 und dem nächsten deutschen Pick lagen 2 Jahre, zwischen Bradley und Nowitzki 5, und zwischen Nowitzki und Pleiß ganze 12 Jahre, in denen kein einziger Deutscher im Draft auftauchte. Das war allerdings keine unglückliche Pechsträhne, sondern totaler Normalzustand. Ab 2013 verändert sich das Bild dann aber grundlegend, die Lücken zwischen deutschen Draft-Picks werden kürzer, die Häufung nimmt zu und 2017 landen zum ersten Mal 3 Deutsche in derselben Draft-Klasse, wovon aber nur Isaiah Hartenstein am Ende gedraftet wurde. Und nun werden 2026 sogar alle drei tatsächlich gedraftet. Der große Unterschied zwischen diesen beiden Drafts liegt aber vor allem im Kontext dahinter. Während 2017 die drei Deutschen noch mit sehr unterschiedlichen Karriereperspektiven zum Draft kamen, kommen Steinbach, Anderson und Kayil aus einem eigens entwickelten System, dessen Ursprünge ich in den folgenden Abschnitten erkläre.

2013: Die eigentliche Initialzündung

Dennis Schröder wurde 2013 von den Atlanta Hawks an Position 17 gedraftet und entwickelte sich in den Folgejahren zu einem der verlässlichsten Point Guards der Liga. Nie als überstrahlender Superstar, mittlerweile auch eher als unfreiwilliger Wandervogel bekannt, aber immer als jemand, der über mehr als ein Jahrzehnt konstant wichtige NBA-Minuten bekam, sich in verschiedenen Systemen und Teams behauptete und dabei immer wieder bewies, dass sein Weg kein Zufall war. Was er damit für den deutschen Basketball leistete, geht weit über seine eigene Karriere hinaus, weil er einer ganzen Generation junger Deutscher zeigte, dass der Weg in die NBA planbar ist, wenn man bereit ist, ihn konsequent zu gehen. Seitdem gab es kaum einen Draft, ohne einen deutschen Namen auf der Liste, und das diesmal auch keine Glückssträhne, sondern das sichtbare Ergebnis einer Entwicklung, die 1998 mit Nowitzki begann und 2013 mit Schröder die entscheidende zweite Stufe zündete.

WM 2023: Der Moment, der alles beschleunigt hat

Wenn man aus der ganzen Entwicklung einen einzelnen Moment benennen müsste, der den deutschen Basketball international neu positioniert hat, dann war es kein Draft-Pick oder Vertragsabschluss, sondern der 10. September 2023 in Manila, als Deutschland Basketballweltmeister wurde, Serbien, allerdings ohne Superstar Nikola Jokic, besiegte und Dennis Schröder zum Turnier-MVP gekrönt wurde. Was dieser Titel für die internationale Wahrnehmung bedeutete, lässt sich aus deutscher Sicht kaum überschätzen, denn internationale Scouts, die deutsche Spieler bis dahin vielleicht nur seitwärts wahrnahmen, schauten nun genauer hin. Die Kombination aus Franz und Moritz Wagner, Schröder und einer Mannschaftstiefe, die niemand erwartet hatte, sendete ein klares Signal: Deutschland produziert nicht nur vereinzelte NBA-taugliche Spieler, sondern eine Mannschaft, die auf höchstem internationalen Niveau bestehen kann. Für unsere Talente Steinbach, Anderson und Kayil war dieser Moment sehr wahrscheinlich ein persönlicher Karrierebeschleuniger, weil man plötzlich in einem Land spielte, dessen Basketballtrikot plötzlich international Gewicht hatte.

Hannes Steinbach – der Dirk’sche Weg aus Würzburg

Steinbachs Geschichte ist in gewisser Weise die klassischste der drei, weil sie zeigt, wie ein Talent, das auf dem richtigen Fundament aufbaut, Schritt für Schritt durch alle richtigen Türen geht. Und das liegt nicht nur daran, dass er wie Dirk Nowitzki aus Würzburg stammt. Er durchlief das Nachwuchsprogramm der Würzburg Baskets und zeigte in der NBBL (U19-Bundesliga) mit 23 Punkten, 13,6 Rebounds und 1,7 Blocks pro Spiel früh, dass er in seiner Altersklasse einfach in einer anderen Dimension spielte. Mit 18 Jahren rückte er bereits in den Profikader auf und lieferte in der BBL seine ersten Minuten.

Den entscheidenden Schritt machte er im Sommer 2024, als er zur University of Washington wechselte und dort in seiner ersten und einzigen College-Saison sofort alles richtig machte. In 30 Spielen, alle als Starter, legte er 18,5 Punkte und 11,8 Rebounds bei einer Feldwurfquote von 57,7% auf. Er führte die gesamte NCAA in Rebounds an und verbuchte ligaweit die meisten Double-Doubles (zweistellig in zwei Statistiken, hier: Punkte & Rebounds) mit 22 an der Zahl. Diese Zahlen untermauern, warum Steinbach ein „One-and-Done“-Spieler ist (Talente, die nach nur einer Saison am College in die NBA gehen).

International hatte er dieses Potenzial längst angedeutet: Bei der U18-EM 2024 legte er 15,4 Punkte und 12,7 Rebounds auf und bei der U19-WM 2025 in der Schweiz war er mit 17,4 Punkten und 13 Rebounds pro Spiel der dominante Big Man des Turnier, führte Deutschland zur Silbermedaille, erzielte im Finale gegen die USA 19 Punkte als Top-Scorer und wurde ins All-Star Team gewählt. Folglich drafteten ihn die Charlotte Hornets in jener Nacht an Position 14.

Christian Anderson Jr. – die unwahrscheinlichste Geschichte

Wenn Steinbachs Weg der geradlinigste ist, dann ist Andersons der internationalste und in vielerlei Hinsicht der unwahrscheinlichste. Er wurde am 2. April 2006 in Atlanta, Georgia geboren, wuchs in den USA als Sohn eines Vaters auf, der selbst Profibasketball in Deutschland spielte. Genau dieser Hintergrund öffnete ihm die Tür zum deutschen Nachwuchssystem, für das er sich mit einer Konsequenz und einem Erfolg empfahl, die in der Geschichte des DBB-Nachwuchses kaum Vergleichbares kennt.

Seine Medaillenbilanz erzählt diese Geschichte am deutlichsten: Bronze beim European Youth Summer Olympic Festival 2022 als Topscorer des Teams, Gold bei der FIBA U16 EM Division B mit 16,5 Punkten und Turnier-MVP, Bronze bei der U18 EM 2023 und dann 2024 beim U18 EuroBasket in Finnland der absolute Höhepunkt seiner Jugendkarriere, als er Deutschland im Finale gegen Titelverteidiger Serbien mit 31 Punkten, 5 Assists und 4 Rebounds quasi im Alleingang zum ersten U18-EM-Gold der deutschen Geschichte führte und ins All-Star Team gewählt wurde. Bei der U19-WM 2025 war er mit 17,3 Punkten und 6,6 Assists der Spielmacher der Silbermedaillen-Mannschaft und stand ebenfalls im All-Star Team.

Auf dem Court in den USA legte Anderson einen Weg hin, der ebenfalls alles andere als selbstverständlich war. An der Oak Hill Academy in Virginia, einer der bekanntesten Basketball-High-Schools der USA, machte er zuerst auf sich aufmerksam. Nach seiner High-School entschied er sich für das Programm an der University of Michigan. Allerdings löste er dieses Commitment auf, nachdem der damalige Headcoach Juwan Howard entlassen wurde und schloss sich der Texas Tech University in Lubbock, Texas an.

In seiner ersten Saison lieferte er solide, aber noch unauffällige Zahlen, was bei einem 18-Jährigen in einem der renommiertesten College-Programme der USA keine Schande war. Die zweite Saison war dann der Quantensprung, auf den alle gewartet hatten: 18,5 Punkte, 7,4 Assists und 3,6 Rebounds bei 47,2 Prozent aus dem Feld und 41,5 Prozent von der Dreierlinie. Seine 7,4 Assists pro Spiel waren der drittbeste Wert im gesamten College-Basketball, beim Pre-Draft-Combine traf er 27 von 30 Würfen. Auch hier griffen die Charlotte Hornets zu, diesmal an Position 18.

Jack Kayil – der Berliner Weg

Kayils Geschichte ist die deutscheste der drei, und zwar nicht nur geografisch. Er wuchs in Berlin auf, durchlief die Nachwuchsabteilung von ALBA Berlin und bewies früh sein internationales Format: U16-EM-Gold 2022, U18-EM-Bronze 2023, U18-EM-Gold 2024. Für mehr Spielzeit auf höherem Niveau wechselte er vorübergehend zu KK Mega Basket nach Serbien in die dortige ABA League – eine Entscheidung, die zeigt, dass er seinen Entwicklungsweg selbst aktiv gestaltete, statt in Berlin auf Einsatzzeit zu warten. Nach dieser Erfahrung kehrte er 2025 zurück zu ALBA, und die abgelaufene Saison war seine stärkste: 12,4 Punkte, 3 Assists und 3,4 Rebounds in der BBL, bester U22-Spieler, bester Jungprofi in der Basketball Champions League und deutscher Meister.

Gemeinsam mit Steinbach und Anderson gewann er bei der U19-WM 2025 in der Schweiz die Silbermedaille – und dieser Moment verbindet die drei auf eine Weise, die man sich merken sollte: Sie sind nicht drei zufällig gleichzeitig aufgetauchte Talente, sondern eine Generation, die gemeinsam gewachsen ist, sich auf internationalen Parketts kennt und bereits bewiesen hat, dass sie zusammen gewinnen kann.

Houston draftete ihn in der zweiten Runde an Position 39 und gab ihn aber sofort zum amtierenden Meister, den New York Knicks. Ein Champion zu einem Champion also. Übrigens: Wer meinen Beitrag zu den Knicks verpasst hat, einmal hier klicken.

Eine Frage, die niemand laut stellt

Steinbach ging nach seinem ersten Profijahr an die University of Washington. Anderson spielte für Texas Tech. Die Wagner-Brüder verließen Deutschland früh gen University of Michigan. Schröder hingegen wich dem College-Umweg aus und kam trotzdem direkt in die NBA. Das war allerdings 2013. Die Scouting-Landschaft hat sich seitdem grundlegend verändert. Das Muster ist heute klar: Wer ernsthaft in die NBA möchte, verlässt Deutschland in einem bestimmten Entwicklungsstadium, weil die NCAA (die nordamerikanische Liga für Hochschulsport) in Sachen Athletik, Scouting-Dichte und täglicher Konfrontation mit gleichaltrigen Top-Talenten eine Umgebung bietet, die Europa strukturell noch nicht replizieren kann.

Das ist keine Kritik an der BBL, die in den vergangenen Jahren beeindruckende Fortschritte gemacht hat: Zuschauerrekord von 4.676 Fans pro Spiel in der Saison 2024/25, Gesamtumsatz von 160,8 Millionen Euro, TV-Reichweite um 31 Prozent auf 244 Millionen kumulative Zuschauer gestiegen. Das sind starke Zahlen, die eine echte Entwicklung belegen. Aber: für ein Talent auf dem Niveau Steinbach oder Anderson ist die Leistungsdecke in Deutschland schlicht zu niedrig, um sich bestmöglich auf die NBA vorzubereiten, und das zeigt, dass der Aufschwung des deutschen Basketballs bei aller berechtigten Euphorie noch längst nicht an seinem Endpunkt angekommen ist.

Die Kehrseite der Medaille

Seit 2010 haben fünf deutsche Spieler den Weg in die NBA gefunden und ähnlich schnell wieder verlassen, ohne sich dauerhaft zu etablieren: Tibor Pleiß, Paul Zipser, Isaac Bonga, Tim Ohlbrecht und Elias Harris wurde allesamt gedraftet oder unter Vertrag genommen und fanden dennoch den Weg zurück nach Europa. Das ist keine Schande – die NBA ist ohne Zweifel die härteste Selektion im Weltbasketball, und es scheitert sogar die Mehrheit aller Draft-Picks weltweit an diesem Übergang – aber es schärft den Blick für das, was Steinbach, Anderson und Kayil nun wirklich vor sich haben, weil die Nacht im Barclays Center und gedraftet werden war Stand jetzt der einfachste Teil.

Franz Wagner als Maßstab

Wer verstehen will, wohin dieser Weg führen kann schaut nach Orlando, Florida. Franz Wagner, 2021 an Position 8 gedraftet, hat in kürzester Zeit eine Karriere aufgebaut, die alle Dimensionen sprengt. Mit seinem Maximalvertrag über garantierte 224 Millionen Doller ist er nicht nur erwiesenermaßen einer der besten Spieler seiner Position in der NBA, sonder auch der bestbezahlteste deutsche Sportler aller Zeiten, vor allen Fußballern, Formel-1-Fahrern, einfach vor allen.

Zum Vergleich: Dirk Nowitzki verdiente in seinen ganzen 21 Jahren in der NBA insgesamt 255 Millionen Dollar. Wagner erreicht beinahe dieselbe Summe mit einem einzigen Vetrag. Das ist nun keinesfalls ein Maßstab für Qualität, sondern ein Zeichen dafür, wie drastisch die NBA-Gehälter in zwei Jahrzehnten gewachsen und dass Wagner ganz oben mitschwimmt. Ein 22-Jähriger aus Berlin, der mit einem einzigen Vertragsabschluss mehr verdient als Deutschlands größte Sportlegende in zwei Jahrzehnten. Dieser Satz alleine erzählt, wo der deutsche Basketball heute steht.

Was nun folgt

Wenn Steinbach, Anderson und Kayil sich in der NBA festsetzen sollten, könnten zeitweise bis zu zehn Deutsche gleichzeitig auf NBA-Parketts stehen – ein Rekord, der noch vor wenigen Jahren undenkbar schien. Charlotte hat mich Steinbach und Anderson zwei junge Bausteine geholt, denen ein aufbauendes Team bewusst Raum und Zeit geben wird und Kayil landet beim amtierenden Meister. Dort hat er mit Ariel Hukporti einen weiteren Deutschen als möglichen Aufhänger, der ihm als Mentor zur Seite stehen kann.

Drei verschiedene Ausgangssituationen, drei verschiedene Werdegänge, eine gemeinsame Grundlage: Sie kennen sich, sie haben gemeinsam gewonnen und sie wissen was es bedeutet, unter Druck zu liefern. Der deutsche Basketball hat in den vergangenen 15 Jahren eine Entwicklung hingelegt, die sich gewaschen hat. Das Draft 2026 ist das bisher deutlichste Zeichen dafür, dass diese Entwicklung noch kein Ende in Sicht hat.

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